// Data for Maxim Gabai's portfolio site
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// Hinweis: Beschreibungen + Fakten sind Platzhalter — bitte überschreiben.
// Cover ist jeweils das stärkste Bild des Projekts; span/ratio bestimmt
// die Größe in der Übersichts-Galerie.

const MG_PROJECTS = [
  {
    n: "01",
    title: "Behind the Curtain",
    place: "Lake Ontario, Toronto",
    year: "2025",
    type: "Winter-Installation",
    span: {
      col: 12,
      row: 2,
    },
    ratio: "16 / 9",
    cover: "assets/projects/curtain-01-hero-winter.jpg",
    summary: "Das Projekt zielt darauf ab, eine Intervention zu schaffen, die in der Identität des ikonischen Ortes The Forks verwurzelt ist und gleichzeitig die prägenden Eigenschaften des Winters – seine Kälte, Monotonie und transformative Schönheit – aufgreift. Die Leitparameter sind klar: Die Installation muss schnell, wirtschaftlich und elegant sein und die Menschen mit minimalem ökologischen und physischen Eingriff anziehen, während sie gleichzeitig einen starken räumlichen und emotionalen Eindruck hinterlässt. Im Kern arbeitet das Konzept mit der Reinheit einer einzigen Linie – der elementarsten Geste räumlicher Gestaltung. Indem sich diese Linie biegt, faltet und in Nischen verschiebt, Sprünge macht und Rückschritte vollzieht, erzeugt sie ein vielschichtiges Raumerlebnis, in dem die Grenzen zwischen Innen und Außen zu verschwimmen beginnen. Im intimeren Maßstab schlängelt sich die Linie in sanften Kurven und stabilisiert sich, während sie sich durch den Raum windet. Hergestellt aus einem mit Wasser getränkten Metallgewebe, gefriert sie allmählich und wird so zu Struktur und Oberfläche zugleich, zu Zerbrechlichkeit und Stärke. Dies kann nur im Winter in Winnipeg geschehen. Die gefrorenen Wände sind halbtransparent, ihre eisige Oberfläche filtert das Licht und verwischt die Silhouetten, sodass Bewegung, Menschen und die Stadtlandschaft weich und traumhaft wirken. Durch das Auseinandernehmen einzelner Segmente entstehen kleine Durchgänge und Abkürzungen, die die räumliche Komplexität erhöhen und zum spielerischen Erkunden einladen.",
    facts: [
      [
        "Programm",
        "Temporäre Installation, ca. 10 × 10 m, Höhe 3 m",
      ],
      [
        "Datum",
        "2025",
      ],
      [
        "Strategie",
        "Eine Linie, gefaltet — Wände aus Eis",
      ],
      [
        "Kooperation",
        "Maxim Gabai, Valeriia Gabai, Dietmar Hahn",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/curtain-01-hero-winter.jpg",
        label: "Perspektive · Winterabend",
      },
      {
        src: "assets/projects/curtain-03-axonometrie.jpg",
        label: "Axonometrie · Wand aus Eis, 3 m hoch",
      },
      {
        src: "assets/projects/curtain-04-prozess.jpg",
        label: "Prinzip · Sprühen, Gefrieren, Erstarren",
      },
      {
        src: "assets/projects/curtain-02-plan.jpg",
        label: "Grundriss 1:100 · 10 × 10 m",
      },
    ],
  },
  {
    n: "02",
    title: "Minus Plus",
    place: "Karstadt, Celle",
    year: "2023",
    type: "Umnutzung Kaufhaus",
    span: {
      col: 8,
      row: 2,
    },
    ratio: "1 / 1",
    cover: "assets/projects/celle-01-atrium.jpg",
    summary:
      "STATUS:\n" +
      "Der Karstadt in Celle stellt eine Anomalie im Stadtgefüge dar. Die kleingliedrige Struktur der Fachwerkhäuser wird durch das großmaßstäbliche Kaufhaus aufgebrochen. Damit reiht sich der Karstadt in eine Reihe von Sonderbausteinen der Stadt, wie der Stadtkirche oder dem Schloss, ein. Der offene Grundriss und die neutrale Tragstruktur ermöglichen auch heute noch eine sehr flexible Bespielung des Hauses, welche nur durch die beschränkten Belichtungsmöglichkeiten begrenzt wird. Die Bestandsfassade des Hauses reinterpretiert die Strukturen der angrenzenden Fachwerkhäuser, ermöglicht im Erdgeschoss aber nur bedingt informelle Wechselbeziehungen mit der Stadt.\n\n" +
      "Darüber hinaus haben sich die kommerziellen Bedürfnisse in der Gesellschaft stark in die digitale Sphäre verschoben, wodurch die Relevanz des klassischen Kaufhauses abgenommen hat. Waren werden heute online ausgewählt, bestellt, nach Hause versandt, dort getestet und bei Bedarf wieder zurückgesendet. Diese Vorgänge haben einen erhöhten logistischen Aufwand und damit erhöhten ökologischen Fußabdruck zur Folge.\n\n" +
      "THESE:\n" +
      "Das konventionelle Warenhaus ist als reiner Ort des Konsums aufgrund der Digitalisierung irrelevant geworden, wodurch dessen Platzbedarf im Stadtraum Celle nicht mehr gerechtfertigt ist. Die frei gewordenen, durch die gegebene Struktur flexibel bespielbaren Flächen, können als Hybridnutzung zwischen öffentlichen, gewerblichen, sowie kulturellen Nutzungen neu gedacht werden.\n\n" +
      "MINUS = PLUS\n" +
      "Um dies zu realisieren, schlagen wir vor, das gesamte Erdgeschoss freizustellen und als neuen öffentlichen Platz der Stadt bereitzustellen. Hier können unterschiedlichste, öffentliche Veranstaltungen stattfinden: Vom Weihnachtsmarkt bis zur Demonstration kann er als neues Forum fungieren. Aktiviert wird der Platz durch informelle Pavillons zur Bewirtschaftung, sowie städtische Angebote wie Leihräder, Tourismusinformation oder der Auslage der städtischen Bibliothek.\n\n" +
      "Zudem werden in der Mitte vier begrünte Patios ausgeschnitten, die die Belichtung und räumliche Aktivierung des Untergeschosses ermöglichen. In diesem kann sowohl ein Supermarkt als Ankernutzung, als auch ein städtisches Zwischenlager etabliert werden, wo Waren zentral angeliefert, ausgestellt und anprobiert werden können, um so die „letzte Meile“ zu sparen und neue Konzepte des Verkaufs in die Innenstadt zu implementieren.\n\n" +
      "Um in den Obergeschossen möglichst viele Nutzungen zu ermöglichen, entfernen wir die Geschossplatten aus der Mitte der Struktur, um eine zweiseitige Belichtung zu ermöglichen und ein luft- und lichtdurchflutetes Atrium, welches als öffentlicher Grünraum und informelle Erschließungsstruktur fungieren kann, zu schaffen. Dadurch können sich dort vom konventionellen Gewerbe, über Werkstätten, Ateliers und Büros, unterschiedlichste Nutzungen flexibel in der neutralen Struktur verteilen, wachsen und nachhaltig verändern. Zudem werden im Dachgeschoss Wohnungen angeboten, wodurch u.a. auch Synergien zwischen den neu geschaffenen Arbeitsplätzen und innerstädtischem Wohnen entstehen können.",
    facts: [
      [
        "Datum",
        "2023",
      ],
      [
        "Ort",
        "Celle, Niedersachsen",
      ],
      [
        "Kooperation",
        "Dietmar Hahn",
      ],
      [
        "Strategie",
        "Erdgeschoss freistellen · Atrium öffnen · Patios setzen",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/celle-05-schwarzplan.jpg",
        label: "Schwarzplan 1:2500",
      },
      {
        src: "assets/projects/celle-06-nutzungen.jpg",
        label: "Nutzungen und Öffentlichkeit",
      },
      {
        src: "assets/projects/celle-02-axonometrie.jpg",
        label: "Axonometrie · Erschließung und Struktur",
      },
      {
        src: "assets/projects/celle-03-abbruch-neu.jpg",
        label: "Grundrisse · Abbruch / Neu 1:500",
      },
      {
        src: "assets/projects/celle-08-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 5",
      },
      {
        src: "assets/projects/celle-09-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 7",
      },
      {
        src: "assets/projects/celle-07-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 4",
      },
      {
        src: "assets/projects/celle-04-dachgeschoss.jpg",
        label: "Dachgeschoss 1:200 · Wohnen am Hof",
      },
      {
        src: "assets/projects/celle-10-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 10",
      },
      {
        src: "assets/projects/celle-01-atrium.jpg",
        label: "Atrium · Innenraum mit Bepflanzung",
      },
    ],
  },
  {
    n: "03",
    title: "Do chicken dream of vernacular architecture?",
    place: "Wettbewerb",
    year: "2026",
    type: "Hühnerhaus",
    span: {
      col: 8,
      row: 2,
    },
    ratio: "16 / 9",
    cover: "assets/projects/chicken-01-lageplan.jpg",
    summary:
      "Was ist der perfekte Hühnerstall aus Hühnersicht? Indem man die soziohistorische Schicht entfernt, die vom Menschen auferlegt wurde, kann eine pragmatische Architektur entstehen.\n\n" +
      "Die Idee ist, Struktur, Hülle und Funktion zu vereinen, um eine einfache, kompakte und funktionale Architektur zu schaffen. Die einfachste Art, einen Raum zu überspannen, ist ein Tetraeder. Die Außenflächen dieses Volumens sind geschlossen, um eine klare Trennung zwischen Innen und Außen zu schaffen. Die unterste Fläche ist mit einer dreilagigen Massivholzplatte verkleidet, während die oberen Flächen mit lichtdurchlässigen Doppelstegplatten aus Polycarbonat verkleidet sind. Zwischenstreben stabilisieren die Struktur und ermöglichen die Integration von Zwischenplattformen und Sitzstangen für die Hühner sowie von geschützteren Bereichen zum Eierlegen. Das Gerüst besteht aus einfachen Rundhölzern, die sich ideal als Sitzstangen eignen. Alle Verbindungen sind 3D-gedruckt, sodass die Rundhölzer leicht eingesetzt oder ausgetauscht werden können.\n\n" +
      "Die gesamte Konstruktion ruht auf drei Schraubfundamenten, die zum Schutz vor Wasser und Feuchtigkeit über dem Boden angebracht sind. Gleichzeitig verbessern sie die Belüftung und erleichtern die Wartung. Die Konstruktion besteht aus einfachen Materialien und Verbindungen, die schnell repariert oder ausgetauscht werden können.",
    facts: [
      [
        "Datum",
        "2026",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/chicken-01-lageplan.jpg",
        label: "Lageplan",
      },
      {
        src: "assets/projects/chicken-02-knoten-schnitt.jpg",
        label: "Knotendetail 1:2 · Schnitt 1:20",
      },
      {
        src: "assets/projects/chicken-04-axonometrie.jpg",
        label: "Axonometrie · Schichten und Knoten",
      },
      {
        src: "assets/projects/chicken-03-perspektive.jpg",
        label: "Perspektive · Hühnerhaus im Feld",
      },
    ],
  },
  {
    n: "04",
    title: "Lechbinska Gallery",
    place: "Basel",
    year: "2022",
    type: "Galerie · Umbau",
    span: {
      col: 4,
      row: 2,
    },
    ratio: "3 / 4",
    cover: "assets/projects/gallery-04.jpg",
    summary: "Umbau einer Galerie im Erdgeschoss eines Basler Altbaus. Blauer Treppenkörper als Auftritt zur Strasse, weiße Innenräume mit historischer Gusseisenstütze als Anker.",
    facts: [
      [
        "Programm",
        "Galerie, Ausstellungsraum",
      ],
      [
        "Ort",
        "Basel",
      ],
      [
        "Eingriff",
        "Treppe · Wandflächen · Beleuchtung",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/gallery-03-eingang.jpg",
        label: "Eingangssituation · blaue Treppe",
      },
      {
        src: "assets/projects/gallery-01-flur.jpg",
        label: "Galerieflur · Lichtbänder",
      },
      {
        src: "assets/projects/gallery-02-raum.jpg",
        label: "Innenraum · historische Stütze",
      },
      {
        src: "assets/projects/gallery-04.jpg",
        label: "Galerieraum · weitere Ansicht",
      },
    ],
  },
  {
    n: "05",
    title: "Haus A",
    place: "—",
    year: "2021",
    type: "Wohnhaus",
    span: {
      col: 6,
      row: 2,
    },
    ratio: "3 / 4",
    cover: "assets/projects/haus-a-01-ansicht.jpg",
    summary: "Wohnhaus mit verkohlter Holzschalung, Satteldach und kreisrundem Giebelfenster. Sockelgeschoss in Sichtbeton, darüber ein präzise gesetztes Volumen mit klar gegliederten Grundrissen.",
    facts: [
      [
        "Programm",
        "Einfamilienhaus",
      ],
      [
        "Material",
        "Holzschalung dunkel · Sichtbeton",
      ],
      [
        "Geschosse",
        "EG · OG · DG",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/haus-a-01-ansicht.jpg",
        label: "Ansicht · Giebelfassade",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-a-05-grundriss.jpg",
        label: "Grundriss",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-a-03-grundriss-eg.jpg",
        label: "Grundriss EG",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-a-02-grundriss-og.jpg",
        label: "Grundriss OG",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-a-04-grundriss-dg.jpg",
        label: "Grundriss DG",
      },
    ],
  },
  {
    n: "06",
    title: "Haus F",
    place: "—",
    year: "2022",
    type: "Wohnhaus am Hang",
    span: {
      col: 6,
      row: 2,
    },
    ratio: "4 / 3",
    cover: "assets/projects/haus-f-14-tafel.jpg",
    summary: "Wohnhaus am Hang. Das Volumen schiebt sich in den Hang und öffnet sich zur Landschaft; massiver Sockel, leichter Aufbau.",
    facts: [
      [
        "Programm",
        "Wohnhaus am Hang",
      ],
      [
        "Konstruktion",
        "Massivsockel · Skelettaufbau",
      ],
      [
        "Geschosse",
        "KG · EG · OG",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/haus-f-08-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 05",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-12-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 10",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-13-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 11",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-01-grundriss-keller.jpg",
        label: "Grundriss Keller",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-02-grundriss-eg.jpg",
        label: "Grundriss EG",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-06-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 02",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-07-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 03",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-05-ansicht-landschaft.jpg",
        label: "Ansicht · Einbettung in Landschaft",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-04-ansicht.jpg",
        label: "Ansicht · Hangsituation",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-09-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 06",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-10-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 07",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-11-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 08",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-03-schnitt.jpg",
        label: "Schnitt",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-14-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 17",
      },
      {
        src: "assets/projects/haus-f-15-tafel.jpg",
        label: "Tafel · Auszug 18",
      },
    ],
  },
  {
    n: "07",
    title: "Saarbrücken — Mahnmal §175",
    place: "Saarbrücken",
    year: "2023",
    type: "Mahnmal · Lichtinstallation",
    span: {
      col: 6,
      row: 2,
    },
    ratio: "3 / 4",
    cover: "assets/projects/saarbruecken-03-innenraum.jpg",
    summary:
      "Die Verbrechen, die während der Zeit des Nationalsozialismus an Lesben, Schwulen, Trans*- und Inter*-Personen, bisexuellen und nicht-binären Menschen begangen wurden, zeigen die erschütternde Vielfalt und das tiefe Leid der individuellen Schicksale. Es ist von zentraler Bedeutung, die Namen der Opfer und ihre Geschichten in den Mittelpunkt zu stellen, um ihre Erfahrungen sichtbar zu machen und sie dem Vergessen zu entreißen. Jedes einzelne Schicksal erzählt von Leid, Widerstand, Hoffnung und der unermesslichen Ungerechtigkeit, die diesen Menschen widerfuhr.\n\n" +
      "Um diesem Gedenken einen angemessenen Platz im öffentlichen Raum zu geben, wird sich an die Form eines Obelisken, einer denkmaltypischen Typologie, orientiert. Dieser erhebt sich mit einer Höhe von etwa 12 Metern über den Boden und besitzt eine offene Basis. Ihre Grundform ist ein gleichseitiges Dreieck 2 Metern auf 3,9 Metern. Es ist eine bewusste Anlehnung an das Rosa Dreieck. Doch die Wahl dieses Symbols ist nicht nur ein Akt der Erinnerung an die Verfolgung, sondern auch der Aneignung: Aus einem Zeichen der Unterdrückung wird ein Zeichen des Gedenkens und des Widerstandes.\n\n" +
      "Die drei Seiten des Obelisken sind mit unzähligen kleinen Dreiecken durchbrochen, die mit Glassteinen ausgefüllt sind. In diese Glassteine sind die Namen und Schicksale der Opfer eingraviert. Tagsüber fängt das Sonnenlicht die Farben der Glassteine ein und wirft sie als ein Lichtspiel in das Innere des Obelisken. So entsteht eine symbolische Verbindung zwischen den Schicksalen der Opfer, die nicht nur durch die Inschriften, sondern auch durch das Licht als immaterielles Element miteinander verknüpft sind. Dieser Prozess der Namensgravur soll fortlaufend geschehen, um Raum für zukünftige Forschung und Erinnerungsarbeit zu lassen.\n\n" +
      "Das Mahnmal dient nicht nur als passives Symbol, sondern als aktiver Ort des Gedenkens. Seine Präsenz im öffentlichen Raum macht die Geschichte sichtbar und fordert zur Auseinandersetzung auf. Gleichzeitig lädt der Obelisk dazu ein, innezuhalten, sich dem Alltag zu entziehen und eine persönliche Form des Gedenkens zu finden. Wer das Innere betreten möchte, muss sich verbeugen – eine bewusste Geste, die Respekt und Reflexion symbolisiert. Das Innere des Obelisken ist glattgeschliffen, um einen stillen, kontemplativen Raum zu schaffen, während die äußere Oberfläche bewusst rau und unbehandelt bleibt. Der rosafarbene Anstrich verweist auf die historische Bedeutung des Symbols und lässt es zugleich aus der Umgebung hervorstechen.\n\n" +
      "Der Obelisk wird aus Metall gefertigt, vorzugsweise recyceltem Material.\n\n" +
      "Das Denkmal steht als Mahnung und Zeichen der Anerkennung. Es ist eine Einladung zur Auseinandersetzung, ein Ort des individuellen und kollektiven Gedenkens. Es gibt den Namenlosen ihre Identität zurück und setzt ein Zeichen gegen das Vergessen.",
    facts: [
      [
        "Datum",
        "2023",
      ],
      [
        "Ort",
        "Saarbrücken, vor der Basilika St. Johann",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/saarbruecken-01-lageplan.jpg",
        label: "Lageplan · Setzung im Stadtraum",
      },
      {
        src: "assets/projects/saarbruecken-05-detail-leuchtend.jpg",
        label: "Detail · Lichtpunkte bei Nacht",
      },
      {
        src: "assets/projects/saarbruecken-06-front.jpg",
        label: "Front · mit Maßstabsfiguren",
      },
      {
        src: "assets/projects/saarbruecken-04-dimensionen.jpg",
        label: "Geometrie und Dimensionen",
      },
      {
        src: "assets/projects/saarbruecken-02-stadtraum.jpg",
        label: "Stadtraum · Stele vor St. Johann, Tag",
      },
      {
        src: "assets/projects/saarbruecken-03-innenraum.jpg",
        label: "Innenraum · Blick nach oben, Namen werden lesbar",
      },
    ],
  },
  {
    n: "08",
    title: "Webnet",
    place: "—",
    year: "2024",
    type: "Stadtraum · Verschattung",
    span: {
      col: 8,
      row: 2,
    },
    ratio: "16 / 9",
    cover: "assets/projects/webnet-01-lageplan.jpg",
    summary: "Eine Verschattung aus dreieckigen Tüchern, gespannt zwischen einer Lichtung schlanker Holzstützen. Der Ort wird nicht möbliert, sondern verdichtet — die Besucher finden eigene Wege durch das Stützenfeld.",
    facts: [
      [
        "Programm",
        "Schattenstruktur im öffentlichen Raum",
      ],
      [
        "Tragwerk",
        "Holzstützen, in Bodenhülsen",
      ],
      [
        "Hülle",
        "Dreieckstücher aus Recyclingstoff",
      ],
      [
        "Strategie",
        "Raster statt Möblierung · Wege werden gefunden",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/webnet-01-lageplan.jpg",
        label: "Lageplan",
      },
      {
        src: "assets/projects/webnet-02-axonometrie.jpg",
        label: "Axonometrie · Verdichtung im Park",
      },
      {
        src: "assets/projects/webnet-03-perspektive.jpg",
        label: "Perspektive · Verschattung am Wasser",
      },
      {
        src: "assets/projects/webnet-04-konzept.jpg",
        label: "Konzeptbogen · Prinzipien",
      },
    ],
  },
  {
    n: "09",
    title: "Cloud Necropolis",
    place: "Karlsruhe",
    year: "2017/18",
    type: "Studienarbeit · Friedhof",
    span: {
      col: 12,
      row: 2,
    },
    ratio: "16 / 9",
    cover: "assets/projects/necropolis-01-mauer-perspektive.jpg",
    summary: "Der Bestattungskult in Deutschland ist zurzeit in einem Transformationsprozess und damit auch die Friedhofstypologie. Früher kümmerten sich Familien, Glaubensgemeinschaften oder Kommunen um die Verstorbenen. Aber in der heutigen Zeit funktioniert diese Friedhofstypologie nicht mehr. Durch den Wegfall der kommunalen Fürsorge, sowie durch die immer losgelösteren familiären Verhältnisse, scheint der gegenwärtige Zustand des Bestattungskultes für die heutige Gesellschaft unpassend zu sein. Die Folgen sind, dass viele Menschen sich anonym bestatten lassen oder eingeäschert werden, um die Unterhaltungskosten niedrig zu halten. Friedhöfe sind wegen der geringen Belegungsrate dazu gezwungen zu schrumpfen oder zu schließen. Hinzu kommt, dass viele ihre Trauer nicht auf dem Friedhof, sondern über das Internet oder in sozialen Medien ausdrücken. Für viele Menschen wird das Internet zum Ort des Gedenkens, der Trauer und des Beileids anstelle des Friedhofs. Die Friedhöfe sind dennoch immanent wichtige Orte in Städten: Als grüne, kollektive und heterotope Räume stellen sie einen großen Wert für Städte dar und bereichern diese auf vielen Ebenen.\n\nIm Projekt „Cloud Necropolis“ wird aufgezeigt, wie ein solcher Friedhof in Zukunft aussehen könnte. Der Friedhof der Zukunft bietet nicht mehr dogmatische Rituale an, sondern nur den Rahmen für selbstgewählte Arten der Rituale. Da heutzutage die meisten Informationen von uns in digitaler Form existieren, haben die physischen Überreste und deren Lokalisierung keinen weiteren Wert für den Friedhof, dienten sie zuvor als letzte Informations- und Identifikationsquelle. Stattdessen werden die persönlichen digitalen Daten als eine Erweiterung der Verstorbenen betrachtet. Daher werden die digitalen Daten des Verstorbenen auf dem Friedhof erhalten. Die Informationen werden in einer Serverwand gespeichert, die das Grundstück von der Stadt abschließt. Die Innenseite der Wand ist ein Display, das das Kollektiv der Verstorbenen innerhalb des Parks repräsentiert. Anstelle der Bestattung oder Einäscherung erfolgt die Entsorgung der Körper ökologisch, durch die alkalische Hydrolyse. Der Körper wird in einer alkalischen Lösung zersetzt und hinterlässt eine nährstoffreiche und keimfreie Flüssigkeit, Implantate und poröse, weiße Knochenreste. Der Park ist nicht länger der Platz zur Bestattung, sondern wird zu einem grünen Park, in dem der Kontakt zwischen den lebenden und der digitalen Präsenzen stattfinden kann. Die Abwärme der Server, sowie das Endprodukt der Hydrolyse versorgen den Park, über ein unterirdisches Infrastrukturnetz, mit Wärme und Nährstoffen. Dies ermöglicht, das Mikroklima im Park zu steuern, was zu einer kontrastreichen und abwechslungsreichen Landschaft führt. Die Landschaft, ein Grid aus Feldern, das durch die Zuführung von Wärme und Nährstoffen generiert wird, ist als integral zu betrachten und kann auf vielfältige Weise genutzt werden, um die verschiedenen Arten von Interaktionen im Park zu unterstützen.\n\nDas ausgewählte Grundstück befindet sich in Berlin. Zwischen dem Tempelhofer Feld und der Herrmannstraße wird eine leerstehende Friedhofsfläche angeeignet. Sechs Gebäude befinden sich auf dem Friedhof, die alle durch die Serverwand verbunden sind. Sie sind alle spezifisch in ihrer Verwendung und daher von unterschiedlichem Ausdruck und bilden Anziehungspunkte im Park. An neuralgischen Stellen der Stadt bieten sie Eintritte auf den Friedhof und die Baukörper selbst. Der Park selbst hat zwei Haupteingänge: zum Tempelhofer Feld und zur Stadt. Beide sind durch den Hauptboulevard verbunden, der direkt durch den Park führt und Zugang zu allen Gebäuden bietet.\n\nDas Leichen- und Hydrolysehaus ist der Ort, an dem die Körper umgewandelt und dem Park zugeführt werden. Die Sezierräume befinden sich an den Außenseiten, während die Leichen in der mittleren Halle gelagert und gekühlt werden. Der zweite Stock besteht aus Hydrolyse-Resomatoren, die die Körper auflösen und die Nährstoffe ableiten. Im Scancenter kann man zur perfekten digitalen Persona transzendieren. Angehörigen können Erinnerungsstücke ihrer Vorfahren digitalisiert und reproduziert werden. Die innere Halle dient als Showroom, während die äußere Hülle die Infrastruktur für den Scan-Prozess beinhaltet. Totale Transparenz und Transzendenz. Der Turm dient zur temporären Lagerung der Überreste. Auf der oberen Plattform können die Überreste auf dem Tempelhofer Feld verstreut werden. Während der Zugang über Treppen und Aufzug außen geschieht, wird der innere Teil des Turms von Drohnen betrieben. Das Auditorium bietet kleinere Veranstaltungsorte für unterschiedliche Interaktionen zwischen lebenden Menschen und den Verstorbenen. Die Haupthalle mit der Galerie ist für größere Trauerzeremonien vorbehalten.",
    facts: [
      [
        "Programm",
        "Friedhof · Auditorium · Obduktion · Scancenter · Gewächshaus · Turm · Verwaltung",
      ],
      [
        "Lehrstuhl",
        "Raumgestaltung Prof. Marc Frohn",
      ],
      [
        "",
        "Architekturtheorie Prof. Georg Vrachliotis",
      ],
      [
        "Konzept",
        "Heterotopie · Netzwerk · Speichern · Transzendenz",
      ],
      [
        "Strategie",
        "Klimazonen · Solitäre als Knoten · Grid als Ordnung",
      ],
      [
        "Ort",
        "Karlsruhe, am Hauptbahnhof",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/necropolis-05-schwarzplan.jpg",
        label: "Schwarzplan 1:5000 · Lage am Hauptbahnhof",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-06-diagramme.jpg",
        label: "Diagramme · Genese der Anlage",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-08-grid-2.jpg",
        label: "Grid · Vectorworks Quaestone Version (rot)",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-07-grid-1.jpg",
        label: "Grid · Vectorworks Quaestone Version (blau)",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-04-klimazonen.jpg",
        label: "Klimazonen · Vegetation als Plan",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-03-lageplan-200.jpg",
        label: "Lageplan 1:200 · Klimazonen als Farbflächen",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-02-axo-uebersicht.jpg",
        label: "Axonometrische Übersicht · die ganze Anlage",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-10-turm-schnitt.jpg",
        label: "Schnitt Turm 1:100",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-11-auditorium-schnitt.jpg",
        label: "Schnitt Auditorium 1:100",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-12-axo-gewaechshaus.jpg",
        label: "Axonometrie Gewächshaus",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-13-axo-obduktion.jpg",
        label: "Axonometrie Obduktions- und Auflösungshaus",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-14-axo-scancenter.jpg",
        label: "Axonometrie Scancenter",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-15-axo-verwaltung.jpg",
        label: "Axonometrie Verwaltung",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-16-bildmanifest-heterotopie.jpg",
        label: "Bildmanifest · Heterotopie",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-17-bildmanifest-kollektiv.jpg",
        label: "Bildmanifest · Kollektiver Ort",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-18-bildmanifest-netzwerk.jpg",
        label: "Bildmanifest · Netzwerk",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-19-bildmanifest-kommunikation.jpg",
        label: "Bildmanifest · Kommunikation mit den Toten",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-20-bildmanifest-speichern.jpg",
        label: "Bildmanifest · Speichern",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-21-bildmanifest-transzendenz.jpg",
        label: "Bildmanifest · Transzendenz",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-22-bildmanifest-aufloesung.jpg",
        label: "Bildmanifest · Auflösung",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-09-turm-perspektive.jpg",
        label: "Im Turm · Blick nach oben mit Drohnen",
      },
      {
        src: "assets/projects/necropolis-01-mauer-perspektive.jpg",
        label: "Blick auf die Mauer · Lichtpunkte in Beton",
      },
    ],
  },
  {
    n: "10",
    title: "Tbilisi Garages",
    place: "Tbilisi, Georgien",
    year: "2023",
    type: "Forschung · Installation",
    span: {
      col: 6,
      row: 2,
    },
    ratio: "16 / 9",
    cover: "assets/projects/tbilisi-02-collage.jpg",
    summary: "Die sowjetischen Garagenreihen in Tbilisi als urbanes Archiv: Werkstatt, Wohnzimmer, Treffpunkt, Bühne. Eine Untersuchung in Fotos und Collagen, die das, was scheinbar Funktionsbau ist, als sozialen Raum lesbar macht.",
    facts: [
      [
        "Programm",
        "Recherche · Bildband",
      ],
      [
        "Ort",
        "Tbilisi, Georgien",
      ],
      [
        "Methode",
        "Fotografie · Collage · Kartierung",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/tbilisi-01-visualisierung.jpg",
        label: "Garagenreihe · Innenleben sichtbar gemacht",
      },
      {
        src: "assets/projects/tbilisi-02-collage.jpg",
        label: "Collage · Innenraum als Bühne",
      },
    ],
  },
  {
    n: "11",
    title: "Baikal",
    place: "Baikalsee, Russland",
    year: "2019",
    type: "Wohnen am See",
    span: {
      col: 8,
      row: 2,
    },
    ratio: "16 / 9",
    cover: "assets/projects/baikal-01-ansicht.jpg",
    summary: "",
    facts: [
      [
        "Datum",
        "2019",
      ],
      [
        "Ort",
        "Baikalsee",
      ],
      [
        "Kooperation",
        "Dietmar Hahn",
      ],
      [
        "Typologie",
        "Reihung mit gestaffelten Satteldächern",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/baikal-01-ansicht.jpg",
        label: "Ansicht · Häuserreihe in der Landschaft",
      },
    ],
  },
  {
    n: "12",
    title: "Remstaler Kellerei",
    place: "Remstal",
    year: "2022",
    type: "Weingut · Studie",
    span: {
      col: 4,
      row: 1,
    },
    ratio: "16 / 9",
    cover: "assets/projects/remstal-01-ansicht.jpg",
    summary: "",
    facts: [
      [
        "Datum",
        "2022",
      ],
      [
        "Ort",
        "Remstal",
      ],
      [
        "Kooperation",
        "Dietmar Hahn",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/remstal-01-ansicht.jpg",
        label: "Ansicht · Wand im Weinberg",
      },
    ],
  },
  {
    n: "13",
    title: "Pasarelas Verdes",
    place: "Santiago de Chile",
    year: "—",
    type: "Stadtraum · Begrünung",
    span: {
      col: 8,
      row: 2,
    },
    ratio: "16 / 9",
    cover: "assets/projects/pasarelas-05-portugal.jpg",
    summary:
      "Der Vorschlag basiert auf zwei konkreten Maßnahmen. Die erste besteht in der Platzierung von vier Katalysatoren, die neben der Aufwertung der Vegetation und der Ästhetik die Hauptprobleme der Fußwege lösen: ihre eingeschränkte Nutzung und die unklaren Zugänge. Hierfür wurden vier leichte Stahlkonstruktionen in Gerüstbauweise entworfen, die neue, barrierefreie Zugänge schaffen und verschiedene Rahmenbedingungen für die Nutzung ermöglichen.\n\n" +
      "Jede dieser Konstruktionen beherbergt die für die ordnungsgemäße Funktion eines öffentlichen Raums notwendigen Funktionsräume (Treppen, Aufzüge, Toiletten, Beleuchtung etc.) sowie offene Flächen für vielfältige Nutzungen. Dies gewährleistet maximale Flexibilität für die zukünftige Entwicklung der Fußwege, da die Konstruktion je nach Bedarf das Hinzufügen oder Entfernen von Elementen erlaubt.\n\n" +
      "Bei Bedarf werden angrenzende Flächen belebt, beispielsweise durch Kinderspielplätze oder eine Gemeinschaftsküche. Die Konstruktionen sind mit einem Metallgitter bespannt, an dem pflegeleichte Kletterpflanzen wachsen können. So entstehen drei grüne Werbeflächen, die das Erscheinungsbild des Gebiets aufwerten und gleichzeitig zu seiner Revitalisierung beitragen. Das vierte Bauwerk ist eine Tribüne, die die obere Ebene mit dem Pedregal-Platz verbindet.\n\n" +
      "Die Fußwege dienen tagsüber als Zugangspunkt für die Nachbarschaft, während der Platz zu einem offeneren öffentlichen Raum wird.\n\n" +
      "Der zweite Eingriff konzentriert sich auf den Pedregal-Platz. Auch hier wird die Idee verfolgt, Räume ohne festgelegte Nutzung zu schaffen, die von den Nutzern individuell gestaltet werden können. Ebenso wird davon ausgegangen, dass im Kontext auch Außenflächen für die gewerbliche Nutzung benötigt werden.\n\n" +
      "So entstand die Idee, das bestehende Fliesenraster aufzubrechen und Inseln ohne spezifische Kennzeichnung zu schaffen. Diese Inseln sind mit Kies und verschiedenen Möbeln ausgestattet, die für Veranstaltungen umgestellt werden können (aber schwer genug sind, um dauerhaft auf dem Platz zu verbleiben).",
    facts: [
      [
        "Datum",
        "2018",
      ],
      [
        "Ort",
        "Alameda Libertador, Santiago de Chile",
      ],
      [
        "Kooperation",
        <span style={{ fontFamily: "Manrope", fontSize: 12 }}>Philipp Eckel,  Nora Staab</span>,
      ],
      [
        "Strategie",
        "Bestehende Hinterhöfe und Restflächen verbinden",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/pasarelas-04-planta-general.jpg",
        label: "Planta general · Setzung im Quartier",
      },
      {
        src: "assets/projects/pasarelas-02-axonometria.jpg",
        label: "Axonometría · Setzung im Block",
      },
      {
        src: "assets/projects/pasarelas-06-seccion.jpg",
        label: "Sección A-A · Stege durch das Quartier",
      },
      {
        src: "assets/projects/pasarelas-01-alameda.jpg",
        label: "Alameda · grüne Stege an der Hauptachse",
      },
      {
        src: "assets/projects/pasarelas-05-portugal.jpg",
        label: "Av. Portugal · Eingang mit Metro-Anbindung",
      },
      {
        src: "assets/projects/pasarelas-03-pedregal.jpg",
        label: "Plaza Pedregal · Stadtraum unter den Stegen",
      },
    ],
  },
  {
    n: "14",
    title: "Unknown Formations",
    place: "—",
    year: "2016",
    type: "Studie · Ensemble",
    span: {
      col: 6,
      row: 2,
    },
    ratio: "3 / 2",
    cover: "assets/projects/unknown-02-modell-innenhof.jpg",
    summary:
      "Aufgabe und Funktion\n\n" +
      "Die Kiosk-Typologie kann nicht auf rein funktionale Bedürfniserfüllung reduziert werden, wenn architektonische Qualität entstehen soll. Daher kann der Kiosk nicht als eine reine Konsumstelle verstanden werden, sondern muss auch als nichtkommerzieller Ort der Begegnung fungieren, um so einen qualitativen Höhepunkt auf dem neugeschaffenen Bernhardusplatz zu erzeugen.\n\n" +
      "Deshalb wird hier vorgeschlagen, die räumliche Sphäre des Kiosks zu maximieren, indem Verkaufsstelle und Toilette funktional getrennt werden und in ein räumliches Spannungsverhältnis zueinander gesetzt werden. Zudem spannt ein Dach, welches als nichtkommerzieller Aufenthaltsraum und Schattenspender fungieren soll, über beide Baukörper.\n\n" +
      "Die Verkaufsstelle selbst öffnet sich zu allen Seiten und beherbergt alle in der Ausschreibung definierten Ausstattungselemente in Unter- und Oberschränken. Die Toilette bietet eine funktional optimierte Lösung. Da sie räumlich unabhängig von der Verkaufsstelle ist, kann sie bei Bedarf auch von Kunden genutzt werden. Zusätzlich befindet sich der Wasserspender an der Außenseite, sodass dort eine sinnstiftende Anlaufstelle im öffentlichen Raum entsteht.\n\n" +
      "Konstruktion\n\n" +
      "Die gesamte Konstruktion besteht aus einem Raumtragwerk, welches aus miteinander verschraubten Holzstäben gefügt ist. Es wird von einem Grundmodul von 80x80x80 cm ausgegangen. Das Raumtragwerk wird in den Baukörpern der Verkaufsstelle und des WC fortgeführt, so dass diese auch die Vertikallast der Dachkonstruktion aufnehmen. Der räumliche Abschluss der Baukörper wird durch in die Konstruktion eingeschobene Doppelstegplatten aus transluzentem Polycarbonat gewährleistet. Dies ermöglicht es, eine klar ablesbare Trennung von Konstruktion und Ausfachung zu realisieren und beide Baukörper im geschlossenen Zustand am Abend oder bei Nacht als diffuse Beleuchtungsquelle für den Bernhardusplatz zu nutzen.\n\n" +
      "Die beiden Baukörper fußen auf leicht vom Bodenniveau abgesetzten Pfostenankern, die einerseits den Holzschutz gewährleisten und andererseits für Stabilität sorgen. Zudem wird dadurch der Fußabdruck minimiert, da auf eine großflächige Bodenplatte aus Beton verzichtet werden kann.\n\n" +
      "Im Dachtragwerk wird ein grobmaschiger Stoff aus Recycling-Polyester, welcher Schatten spendet, diffuse Lichtspiele ermöglicht und einen relativen Regenschutz bietet, in die Konstruktion eingewoben.\n\n" +
      "Nachhaltigkeit\n\n" +
      "Die einfache Low-Tech-Konstruktion aus verschraubten Holzstäben und eingeschobenen, wiederverwendbaren Ausfachungen ermöglicht es, die Struktur mit geringem Aufwand rückzubauen bzw. die verwendeten Materialien einfach zu recyclen.\n\n" +
      "Anwendbarkeit\n\n" +
      "Die vorgeschlagene Typologie kann sehr einfach für andere Orte und öffentliche Nutzungen adaptiert werden, da die Struktur durch ihren modularen Charakter auf unterschiedliche Bedürfnisse und Größen angepasst werden kann. Die Dachkonstruktion reagiert zudem auf die klimatischen Veränderungen unserer Umwelt, indem sie eine im öffentlichen Raum immer dringender benötigte, schattenspendende Fläche mit prägnantem architektonischem Charakter schafft.\n\n" +
      "Name\n\n" +
      "Wir schlagen vor, den Kiosk „Bernardine“ zu nennen, um zum einen die historischen Wurzeln zu berücksichtigen und zum anderen die im öffentlichen Raum, einem Ort für Alle, vorherrschende Dominanz durch männliche Namensgebung aufzubrechen.",
    facts: [
      [
        "Datum",
        "2016",
      ],
      [
        "Ort",
        " Villamontes, Bolivien",
      ],
      [
        "Kooperation",
        "Rio Weber",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/unknown-01-modell-aufsicht.jpg",
        label: "Modell · Gesamtaufsicht",
      },
      {
        src: "assets/projects/unknown-02-modell-innenhof.jpg",
        label: "Modell · Innenhof mit Fachwerk-Stützen",
      },
      {
        src: "assets/projects/unknown-03-modell-seitlich.jpg",
        label: "Modell · Seitenansicht mit Mauer",
      },
    ],
  },
  {
    n: "15",
    title: "Kiosk Karlsruhe",
    place: "Karlsruhe",
    year: "2024",
    type: "Wettbewerb · Plakat",
    span: {
      col: 6,
      row: 2,
    },
    ratio: "3 / 4",
    cover: "assets/projects/kiosk-03.jpg",
    summary:
      "Aufgabe und Funktion\n\n" +
      "Die Kiosk-Typologie kann nicht auf rein funktionale Bedürfniserfüllung reduziert werden, wenn architektonische Qualität entstehen soll. Daher kann der Kiosk nicht als eine reine Konsumstelle verstanden werden, sondern muss auch als nichtkommerzieller Ort der Begegnung fungieren, um so einen qualitativen Höhepunkt auf dem neugeschaffenen Bernhardusplatz zu erzeugen.\n\n" +
      "Deshalb wird hier vorgeschlagen, die räumliche Sphäre des Kiosks zu maximieren, indem Verkaufsstelle und Toilette funktional getrennt werden und in ein räumliches Spannungsverhältnis zueinander gesetzt werden. Zudem spannt ein Dach, welches als nichtkommerzieller Aufenthaltsraum und Schattenspender fungieren soll, über beide Baukörper.\n\n" +
      "Die Verkaufsstelle selbst öffnet sich zu allen Seiten und beherbergt alle in der Ausschreibung definierten Ausstattungselemente in Unter- und Oberschränken. Die Toilette bietet eine funktional optimierte Lösung. Da sie räumlich unabhängig von der Verkaufsstelle ist, kann sie bei Bedarf auch von Kunden genutzt werden. Zusätzlich befindet sich der Wasserspender an der Außenseite, sodass dort eine sinnstiftende Anlaufstelle im öffentlichen Raum entsteht.\n\n" +
      "Konstruktion\n\n" +
      "Die gesamte Konstruktion besteht aus einem Raumtragwerk, welches aus miteinander verschraubten Holzstäben gefügt ist. Es wird von einem Grundmodul von 80x80x80 cm ausgegangen. Das Raumtragwerk wird in den Baukörpern der Verkaufsstelle und des WC fortgeführt, so dass diese auch die Vertikallast der Dachkonstruktion aufnehmen. Der räumliche Abschluss der Baukörper wird durch in die Konstruktion eingeschobene Doppelstegplatten aus transluzentem Polycarbonat gewährleistet. Dies ermöglicht es, eine klar ablesbare Trennung von Konstruktion und Ausfachung zu realisieren und beide Baukörper im geschlossenen Zustand am Abend oder bei Nacht als diffuse Beleuchtungsquelle für den Bernhardusplatz zu nutzen.\n\n" +
      "Die beiden Baukörper fußen auf leicht vom Bodenniveau abgesetzten Pfostenankern, die einerseits den Holzschutz gewährleisten und andererseits für Stabilität sorgen. Zudem wird dadurch der Fußabdruck minimiert, da auf eine großflächige Bodenplatte aus Beton verzichtet werden kann.\n\n" +
      "Im Dachtragwerk wird ein grobmaschiger Stoff aus Recycling-Polyester, welcher Schatten spendet, diffuse Lichtspiele ermöglicht und einen relativen Regenschutz bietet, in die Konstruktion eingewoben.\n\n" +
      "Nachhaltigkeit\n\n" +
      "Die einfache Low-Tech-Konstruktion aus verschraubten Holzstäben und eingeschobenen, wiederverwendbaren Ausfachungen ermöglicht es, die Struktur mit geringem Aufwand rückzubauen bzw. die verwendeten Materialien einfach zu recyclen.\n\n" +
      "Anwendbarkeit\n\n" +
      "Die vorgeschlagene Typologie kann sehr einfach für andere Orte und öffentliche Nutzungen adaptiert werden, da die Struktur durch ihren modularen Charakter auf unterschiedliche Bedürfnisse und Größen angepasst werden kann. Die Dachkonstruktion reagiert zudem auf die klimatischen Veränderungen unserer Umwelt, indem sie eine im öffentlichen Raum immer dringender benötigte, schattenspendende Fläche mit prägnantem architektonischem Charakter schafft.\n\n" +
      "Name\n\n" +
      "Wir schlagen vor, den Kiosk „Bernardine“ zu nennen, um zum einen die historischen Wurzeln zu berücksichtigen und zum anderen die im öffentlichen Raum, einem Ort für Alle, vorherrschende Dominanz durch männliche Namensgebung aufzubrechen.",
    facts: [
      [
        "Datum",
        "2024",
      ],
      [
        "Ort",
        "Karlsruhe",
      ],
      [
        "Kooperation",
        "Dietmar Hahn",
      ],
    ],
    shots: [
      {
        src: "assets/projects/kiosk-01.jpg",
        label: "Plakat · Auszug 1",
      },
      {
        src: "assets/projects/kiosk-04.jpg",
        label: "Plakat · Auszug 4",
      },
      {
        src: "assets/projects/kiosk-03.jpg",
        label: "Plakat · Auszug 3",
      },
      {
        src: "assets/projects/kiosk-02.jpg",
        label: "Plakat · Auszug 2",
      },
      {
        src: "assets/projects/kiosk-05.jpg",
        label: "Plakat · Auszug 5",
      },
    ],
  },
];

const MG_VITA = [
  ["seit 01/2024", "SSA Architekten, Basel"],
  ["2022—2023",   "Nissen Wentzlaff Architekten, Basel"],
  ["2018—2022",   "Manuel Herz Architekten, Basel — Projektleiter"],
  ["2016—2018",   "Hanen Architekten, Karlsruhe — Werkstudent"],
  ["2015—2016",   "Bryum Landschaftsarchitekten, Basel — Praktikant"],
  ["2014—2018",   "Master Architektur, KIT Karlsruhe"],
  ["2014—2015",   "Erasmus, TU Wien"],
  ["2011—2014",   "Bachelor Architektur, KIT Karlsruhe"],
  ["1990",        "Geboren in Moskau"],
];

Object.assign(window, { MG_PROJECTS, MG_VITA });
